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Forderung im Stadtrat Bonn nach Baustopp und Abriß der Beethovenhalle

Angesichts des Desasters um die Sanierung der Beethovenhalle und die explodierenden Kosten, welche mittlerweile bei 113,46 Millionen Euro angelangt sind, fordert Stephan Eisel, der Vorsitzende des Vereins Bürger für Beethoven, in der Sitzung des Statrates am Montagabend einen sofortigen Baustopp und eventuellen Abriß der Beethovenhalle und tritt dafür ein, dass die Verantwortlichen für das Sanierungskonzept ausgetauscht und wegen schuldhaften Versagens angezeigt werden.

Einen Baustopp und eventuell Abriß der Beethovenhalle fordert Stephan Eisel vom Verein Bürger für Beethoven angesichts explodierender Sanierungskosten und weiterer Planungsfehler.

Einen Baustopp und eventuell Abriß der Beethovenhalle fordert Stephan Eisel vom Verein Bürger für Beethoven angesichts explodierender Sanierungskosten und weiterer Planungsfehler.

Das ist eine wirklich fällige Konsequenz aus dem Drama der Sanierung der Beethovenhalle, wo ein Ende noch längst nicht absehbar ist. Weder was die Fertigstellung der Beethovenhalle angeht, noch was die endgültige Höhe der Sanierungskosten betrifft. Nur eines ist sicher – die Kosten werden weiter steigen.

Geplant waren rund 60 Millionen Euro, im letzten schriftlichen Bericht für die Stadträte gab es eine Prognose, die bei 96 Millionen angelangt war, zu Karneval waren es bereits 102 Millionen und jetzt sind es 113,46 Millionen. Geht es in dem Tempo munter weiter, stehen die Chancen gut, bis zur auf Sommer 2022 terminierten Fertigstellung der Bethovenhalle bei 250 Millionen Euro Sanierungskosten angelangt zu sein. Und dann ist es immer noch nur ein saniertes Objekt, das in den späten 50er Jahren errichtet wurde.

Forderung nach Abriß der Beethovenhalle ist überfällig

Die Forderung aus dem Verein Bürger für Beethoven nach einem endgültigen Abriß der maroden Beethovenhalle, für deren Erhalt die Stadt Bonn jahrelang nichts wirklich Substantielles unternommen hat, ist überfällig. Bereits jetzt ist der Schaden für das Image des Beethovenfestes aus Anlaß des 250. Geburstages von Ludwig van Beethoven irreparabel angekratzt, vor allem, wenn weiter so gewurschtelt wird wie bisher. Da zeichnet sich ein Schrecken ohne Ende ab.

Die Stadtverwaltung in Gestalt des Stadtdirektors Fuchs (Wenn es schiefgeht, rollt mein Kopf) fordert weitere 4 bis 6 Wochen Zeit, um die Angaben zur Nachrüstung des Daches, welches nun eine 30 Tonnen schwerere Lüftungsanlage tragen soll, gründlich zu überprüfen.

In der Schublade liegen fertige Entwürfe für einen Neubau der Beethovenhalle. Es ist höchste Zeit, diese Entwürfe für einen Plan B heranzuziehen und der heißt Abriß der Sanierungsruine und Neubau einer dem Stand der Technik, Zeit und Brandschutzbestimmungen Konzerthalle, in der das Erbe Ludwig van Beethovens einen würdigen Rahmen bis zum 300. Geburtstag von Ludwig van Beethoven bekommt. Aber den versemmelt die Stadtverwaltung mit Sicherheit auch.

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