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Écrits inédits et oubliés / Unbekannte und unveröffentlichte Schriften

38,00 

  • Softcover : 223 Seiten
  • Verlag: Georg Olms
  • Autor: Antoine Reicha
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.10.2013
  • Sprache: Französisch; Deutsch
  • ISBN-10: 3-487-15057-3
  • ISBN-13: 978-3-487-15057-4
  • Größe und/oder Gewicht: k.A.

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Beschreibung

BEETHOVENFEST BONN (BAFMW) – Band 2, 1 der Écrits inédits et oubliés/Unbekannte und unveröffentlichte Schriften von Antoine Reicha enthält drei im Autograph überlieferte Schriften: Die Grundsätze der Harmonie, Kunst der practischen Harmonie und die Fragmente der Jean Gray Hargrove Music Library in Berkeley. Bei den Grundsätzen der Harmonie handelt es sich um eine umfassende Harmonielehre. In Kunst der practischen Harmonie, in Wien zwischen 1802 und 1808 verfasst, ein Traktat, der bis heute völlig unbekannt geblieben ist, geht es u.a. um Probleme der Kompositionstechnik, des Kompositionsstils, um die Möglichkeiten der Variation, der thematischen Arbeit, des kontrapunktischen Akkompagnements und um Reichas, auch für Beethoven wichtige Theorie der Fuge. Diese unvollendet gebliebene Abhandlung ist das Ergebnis der Diskussionen mit Beethoven und ermöglicht weit besser als bislang, die Qualität, die Intentionen und den Stellenwert der Kompositionen Reichas zu erkennen und mit größerer Sicherheit die Beziehungen zwischen Reicha und Beethoven, zwischen ihren innovativen Ideen und Kompositionsverfahren einzuschätzen. Die Fragmente von Berkeley sind später entstanden und gehören in das Umfeld des Cours de Composition Musicale ou Traité complet et Raisonné d’Harmonie Pratique (1818). Band 2,2 – Die Practischen Beispiele, ein Beitrag zur Geistes Cultur des Tonsetzers sind eine Zusammenstellung von 24 experimentellen Kompositionen für Pianoforte, in denen Reicha verschiedene Wege der Erneuerung des Tonsatzes aufzeigt und neue Anforderungen an den Pianisten stellt. Sie erscheinen im Format einer Klavierpartitur als separater Band. Es handelt sich um Kopfsätze (Nr. 1, 3, 7, 16, 19), „Mittelsätze“ (Nr. 5, 8, 11, 12, 14, 17, 18, 23), Finali (Nr. 2, 6, 9, 15, 21) von Sonaten, um Fantasien (Nr. 4, 13) und Fugen (Nr. 10, 22), um ein Klavierstück (Nr. 20) und eine Etüde (Nr. 24) jeweils in ganz individueller Gestaltung.

Fachliteratur zu Ludwig van Beethoven zum Beethovenfest Bonn

Die hier vorliegende fachliche Publikation „Écrits inédits et oubliés / Unbekannte und unveröffentlichte Schriften“ von Antoine Reicha erschien am 01.10.2013 im Verlag Georg Olms. Ihnen in diesem Online-Buchshop ein speziell zum Anlaß des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven zusammengestelltes Angebot an Literatur über den in Bonn geborenen Komponisten vorzustellen, ist unser Beitrag zum Beethovenfest Bonn, welches – man muß es leider sagen – das Potential hat, mit seinem Desaster um die Renovierung der Beethovenhalle Bonn zur deutschlandweiten Lachnummer zu machen. 60 Millionen Euro sollte die Renovierung kosten und 2020 spätestens fertig sein, mittlerweile kostet die Renovierung weit über 100 Millionen Euro und ein Ende ist nicht in Sicht. Vielleicht 2027 zum 200. Todestag …

Wir als kleiner Bonner Verlag und als Bundesamt für magische Wesen mit Sitz in Bonn, der stolzen Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, wollen daher mit diesem Angebot wenigstens den Onlineshop-Standort Bonn stärken und einen Erkenntnisgewinn dahingehend leisten, dass Wien mit seinem Beethovenfest vielleicht das lohnenswertere Ziel ist, um dort den 250. Geburtstag des in Bonn geborenen Komponisten zu begehen. Ludwig van Beethoven hat dort den Hauptteil seines Lebens verbracht und seine Werke komponiert. Er wußte warum …

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